Hotellernet.com

Hotellernet.com – gelebtes GIVE & GET für die gesamte Hospitality!

Schon lange ist Digitalisierung nicht mehr „Neuland“ – auch nicht im Gastgewerbe. Wir haben eine Vielzahl von digitalen oder digitalerweiterten Werkzeugen zur Hand, die uns von Produktentwicklung bis zur Vermarktung, von Vertrieb bis Lieferung, von Personalbeschaffung bis betrieblichen Arbeitsaufträgen im gastgewerblichen Alltag versprechen, alles leichter zu machen. Und glücklich kann sich derjenige preisen, so scheint es, der den „digitalen Werkzeugkoffer“ seiner Wahl gefunden hat und einsetzt.

Doch woher kommt die noch weit verbreitete Distanz zu und teilweise auch Unzufriedenheit mit dem digitalen Angebot?

Möglicherweise, weil allein das Bereitstellen digitaler Werkzeuge nicht ihre Nutzer davon befreit, eine Entscheidung zu treffen, wie weit sie zu Veränderung bereit sind. Denn „Digital“ kann so viel mehr als nur mit „Features & Functions“ unsere Prozesse zu optimieren. Die Vielzahl der bereits vorhandenen digitalen Möglichkeiten könnte uns nämlich auch helfen, auch unsere Geschäftsmodelle zu erweitern oder gar komplett neu zu erfinden, unsere Hospitality Industrie-, Liefer- und -wertschöpfungsketten neu zu denken und uns darin neu zu positionieren.

Ja, und digitale Technologien helfen uns auch, die Welt stetig ein klein wenig besser zu machen und alte Zöpfe abzuschneiden. Das ist auch die Mission des Startups Hotellernet.com aus Hamburg (Deutschland), das während und unter dem Eindruck der Pandemie im Jahr 2020 gegründet wurde und mit Designpartnern aus Gastgewerbe und ihren Zulieferern die weltweit erste Business Ökosystem Plattform für das Gastgewerbe bereitstellt.

Während vor der Pandemie der übliche Fokus des Tagesgeschäfts im Gastgewerbe auf „mein Hotel“, „mein Restaurant“, „meine Kette“ usw. lag, so hat uns die Krise 2020/2021 gelehrt, dass eben nicht an alle gedacht ist, wenn jeder an sich denkt – selbst dann nicht, wenn die Krise vorbei zu sein scheint. Nicht umsonst haben es Schlagworte wie #gemeinsamstark oder #InThisTogether bis in die Spitze der Veröffentlichungen in traditionellen wie sozialen Medien geschafft.

Wir haben gelernt, über unseren Schatten zu springen, und die Mauern unserer betrieblichen und regionalen Grenzen zu durchbrechen, vor allem dank der Verbände und derjenigen Persönlichkeiten aus dem Gastgewerbe, die sich zu den zentralen und industrieweiten Themen exponiert haben und im Namen und für die ganze Branche in zentralen Themen gekämpft haben.

Doch #gemeinsamstark wären wir umso viel mehr, wenn wir diese Einstellung von den Themen „auf 30.000 Fuß Flughöhe“ auch in unser aller Tagegeschäft und in die Zeit nach der Pandemie herüberretten.

“Nur deswegen, weil ich im Wettbewerb um Gäste und zunehmend mehr auch um Mitarbeiter mit meinem Nachbarhotel oder -restaurant stehe, heißt das nicht, dass ich nicht in allen anderen Bereichen sehr wohl über die Grenzen von Betriebsformen und Betriebsverträgen hinweg zusammenarbeiten kann“, sagt Nils-C. Huber, Gründer und Geschäftsführer der Hotellernet GmbH.

„Und nur weil sich ein Hotel oder Restaurant nicht in meinem Land oder meiner Region befindet oder nicht zu meiner Kette oder Marke gehört, heißt es nicht, dass ich nicht in vielen Themen des Tagesgeschäfts dennoch erfolgreich und dynamisch auch überregional partnern kann“, so der Ökosystementhusiast weiter.

„Die Vielfalt im Gastgewerbe lässt sich nur bewahren, wenn wir im Tagegeschäft besser und dynamischer zusammenarbeiten!“

Der hohe Fragmentierungsgrad im Gastgewerbe und die mangelnde Integration von Zulieferern haben vielleicht in guten Zeiten zu ein paar Nachkommastellen Margenoptimierung beigetragen, sie haben aber symptomatische Folgeprobleme, die mit einem Ökosystemansatz sehr wohl zu bewältigen sind. Mit der neuen Plattform Hotellernet.com haben gastgewerbliche Betriebe, Produzenten, Zulieferer und Dienstleister für das Gastgewerbe und alle Mitarbeiter der vorgenannten, weltweit immerhin ca. 300 Millionen Menschen, die Möglichkeit #gemeinsamstark ganz einfach und intuitiv in ihren Tagesgeschäft zum Leben zu erwecken.

Hierzu braucht es lediglich drei bekannte, beliebte und intuitiv nutzbare Technologien und Hotellernet.com hat geschafft, deren bisherige Schwachstellen zu eliminieren:

  • Buchungsmaschine für einen Markt von bis zu 300 Millionen Gästen:
    Eliminierung von Kommission und Mark-up
  • Social Media (1): Eliminierung der Selbstzentriertheit und der Notwendigkeit, erst eine große Anzahl von Followern aufzubauen, bevor man wahrgenommen wird
  • Social Media (2): Eliminierung des allgemeinen Lärms und Irrelevanz, die zur Informations-Überfrachtung führen
  • Messenger: Eliminierung der Datenschutzbedenken und Tracking der Nutzer

Die Plattform ist so gestaltet, dass das Gastgewerbe und seine Zulieferer sich besser und fokussierter miteinander vernetzen können, dass Mitarbeiter Benefits und Zugriff auf Vorzugsraten erhalten, unabhängig davon für welches Unternehmen im Hospitality Ökosystem sie arbeiten, und dass Entscheidungsträger im Gastgewerbe schrittweise überall dort #gemeinsamstark einen Game-Change einleiten können, wo ihnen die bisherige Entwicklung in die falsche Richtung geht.

Die Bandbreite der tagesgeschäftlichen Themen, zu denen zusammengearbeitet werden kann, reichen von Vertrieb über Einkauf bis HR, von ökologischer Erneuerung bis hin zu allen Food & Beverages Themen. So ist Hotellernet.com auch die ideale digitale Heimat für alle gastgewerblichen Netzwerke, die selber noch keine digitalen Kollaborationsmöglichkeiten aufbauen konnten.

Um auf Hotellernet.com als Gastgewerblicher Betrieb oder als Zulieferer erfolgreich zu sein, kommt es nicht auf Größe oder (Laut-)Stärke an, sondern allein darauf, ob man nach dem Motto „GIVE & GET“ zunächst anderen Mehrwert schafft, bevor man selbst etwas erwartet. Und gepaart mit ein wenig Engagement kommt dann der Erfolg und der „Return“ ganz von alleine – eben wie in einem ganz natürlichen Ökosystem.

Die Anmeldung für Hospitality-Profis & Vendor Employees auf Hotellernet.com ist natürlich kostenfrei. Die Anmeldung Eures Betriebes kostet pro Tag weniger als eine Tasse Kaffee im Restaurant ☕.